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Wanderziele

 Das Naturschutzgebiet verfügt über 200 Kilometer gepflegte Wanderwege:

  • Drachenfels             (320 m, Trachyt-Gestein)     mit Zahnradbahn und Bergrestaurant
  • Löwenburg             (455 m, Latit-Gestein)           mit Ruine
  • Ölberg                       (461 m, Basalt-Gestein)        mit Bergrestaurant 
  • Wolkenburg             (324 m, Latit-Gestein)
  • Nonnenstromberg (335 m, Basalt-Gestein)
  • Lohrberg                   (432 m, Trachyt-Gestein)
  • Petersberg               (331m, Basalt-Gestein)         mit Hotel
 
  •  Weilberg Basaltsteinbruch

Vulkanisches Naturdenkmal am Weilberg
Am Weilberg, der sich westlich von Heisterbacherrott erhebt, erhält man den besten Anschauungsunterricht über eine Vulkanlandschaft im Siebengebirge. An der Heisterbacher Straße kurz vor der Bergkuppe befindet sich ein Wanderparkplatz (»Weilberg«), von dem aus man den kürzesten Fußweg zum Weilberg hat. (Nahe dem Parkplatz ist an der Heisterbacher Straße eine Haltestelle (»Verschönerungsweg«) der Buslinie zwischen Niederdollendorf und Oberpleis.)Eine Übersichtstafel am Parkplatz weist den Weg zum Naturdenkmal. Es empfiehlt sich, zunächst zur Weilberghütte zu gehen: Ein mächtiger tiefer Felskessel wird von den Basaltwänden des Weilberges gesäumt. Eine Tafel bei der Unterstandhütte gibt mehr Informationen über die typische Vulkanlandschaft. An einem weiteren Aussichtsplatz unterhalb informiert eine Tafel über »Das Siebengebirge, ein ehemaliger Vulkan«.Der ehemalige Steinbruch mit seinen schönen Basaltsäulen zeigt, wie im mittleren Tertiär Lava in den Tuff eindrang und in der Kontaktzone rötlich brannte. Eine zweite Eruption durchsetzte gangartig die ältere Lava, ehe sie sich trichterförmig im Tuff ausbreitete. Roter Grenztuff findet sich auch auf der Sohle des Aufschlusses und am Weg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehenswürdigkeiten:

· Königswinter ist das ganze Jahr über ein gastfreunliches und lebendiges Städtchen. In der  Kellerstraße befindet sich das Siebengebirgsmuseum mit einer ständigen Ausstellung, die dem Besucher aufgrund ihrer übersichtlichen Aufbereitung einen guten Einblick in die abwechslungs- und ereignisreiche Geschichte der Region gewährt.
 

· Heimatmuseum Brückenhof im Weinort Oberdollendorf.
 

· Chorruine Klosters Heisterbach bei Königswinter-Oberdollendorf. Restaurant, Cafe und Brauhaus im Klosterbereich.
 

· Deutschlands älteste Zahnradbahn von Königswinter auf den Drachenfels (1.5 Kilometer)

· Die Ruine Drachenfels ist der bekannteste und meistbesuchte Burgenrest am Rhein.
 

Schloß Drachenburg, auf halber Höhe zum Drachenfels ist in neugotischem Stil erbaut.
 

· Die Nibelungenhalle mit Drachenhöhle und Reptilienzoo liegt auf halben Weg zur Ruine Drachenfels. Das Museum zeigt Motive aus der germanischen Sagenwelt.
 

· Eselsweg auf den Drachenfels

· Im dem Konrad-Adonauer-Haus in Bad Honnef-Rhöndorf sind Dokumentationen über den politischen Lebensweg des ersten Bundeskanzlers Dr. Konfrad Adenauer zu besichtigen, außerdem werden Führungen durch das Wohnhaus des "Alten von Rhöndorf" angeboten.
 

· Bad Honnef, das "rheinische Nizza", besitzt eine spätgotische Pfarrkirche, bemerkenswerte Architekturdenkmäler aus der Gründerzeit und hübsche Fachwerkensembles. Außerdem lockt ein elegantes und lebendiges Einkaufszentrum.